REVIEWS - FIST FIGHT STORY

Split CD: Hukedicht vs. Teenage Kings
FIST FIGHT STORY


"Die originellste Split-CD, die Ihr je gehört habt!"
Real Rocker Magazine, Dec. 2005:

"«Schon lange auf neues Material von Hukedicht oder der Teenage Kings gewartet? Hier ist es, und zwar auf einer CD! Die beiden Punk-Rock‘n‘Roll-Fraktionen aus Winterthur und Zürich liefern sich nämlich ein musikalisches Duell. Dazu tragen die Teenage Kings und Hukedicht je 3 brandneue Songs bei. Um sich ihren Fans noch mehr zu beweisen, bzw. Fans der Gegnerband für sich zu gewinnen, wird jeweils ein Cover der anderen Band gespielt. Ausserdem gibt‘s noch zwei ungewöhnliche Fremdcover; «Saturday Night‘s Alright For Fighting» von Elton John (Hukedicht) und «Kungfu Fighting» von Carl Douglas (Teenage Kings). Und zu guter Letzt «We Are The World» (M. Jackson, L. Richie), das die beiden Bands versöhnt, aber auch den Hörer nach diesem schweisstreibenden Fist Fight Trip wieder etwas beruhigt. Hier kommen beide Bands in einem Song zum Zug, unterstützt von einem mehrstimmigen Punkrock-Chor und diversen namhaften. Fazit: Dies ist die originellste Split-CD, die Ihr je gehört habt! Bis ins kleinste Detail, bis in die Texte ist alles durchdacht. Zwei sowieso geniale CH-Bands rocken gemeinsam, was das Zeug hält, jede schneller, als die andere. Wer nun bess´er ist, lässt sich schwer sagen, aber sicherlich ist noch das eine oder andere Live-Duell nötig..."

"Die wohl witzigste Platte des Jahres!"
Philippe Amrein
Züritipp, 22. Dezember 2005:

"Musik als Kampfsport: Beim derben Schlagabtausch zwischen Hukedicht und Teenage Kings gibt es keine Verlierer. Wenn Gitarren nicht mehr ausreichen, muss man einfach die Fäuste sprechen lassen. Dessen sind sich Hukedicht und die Teenage Kings bewusst, und so treten sie auf ihrer gemeinsamen Platte «Fist Fight Story» gegeneinander an. Beim musikalischen Schlagabtausch folgen sie den Gesetzen der klassischen Hinterhofschlägerei: Erst wird ordentlich provoziert, darauf folgen wüste Drohgebärden, bevor erste Hiebe ausgetauscht werden. Wangenknochen werden zurechtgedengelt, Zähne heraus- und Augen blau geschlagen. Doch am Ende der Brutalitäten steht natürlich die Versöhnung. Die fünf Winterthurer von Hukedicht treten unter dem Kommando ihres Leaders Elvis Trinkel an, während die Zürcher Teenage Kings vom berüchtigten Miliö Heinz in die Schlacht geführt werden. Für wuchtige Kinnhaken und kräftige linke Geraden ist also gesorgt, und zum musikalischen K.-o.-Schlag kommt es spätestens dann, wenn die beiden Bands zur gemeinsamen Version von «We Are the World» ansetzen. Zurück bleiben nicht nur Hackfleisch und Kleinholz, sondern auch eine Freundschaft fürs Leben - und die wohl witzigste Platte des Jahres. Haut rein, Kameraden!"

Ox-Fanzine 02/2006 (April/Mai)
Jetzt ist es amtlich: Unentschieden!
„Was habe ich mich darauf gefreut, die CD endlich hören zu dürfen, nachdem ich nur Titel und Aufmachung gesehen habe! ... Als neutraler Kampfrichter wäre mir eine klare Entscheidung unmöglich gewesen. Ich hätte mich wohl - nicht nur wegen dem "Kung Fu Fighting"-Cover - eher auf die Seite der Teenage Kings geschlagen, die schneller und energischer zur Sache gehen. Aber bevor ich noch eine aufs Maul bekomme, ziehe ich mich lieber zurück, drehe alle Regler nach rechts und lausche Runde sechs, der biergetränkten und gemeinsam gegrölten Version von Michael Jacksons "We are the world"! (Mario Turiaux)“

 

Ein famoses Splitalbum!
intro.de März 2006

Man soll seine Rivalität doch bitte schön sportlich fair auf dem Platz austragen. Oder halt im Ring, wie es die beiden Schweizer Punkrock-Kontrahenten Hukedicht und Teenage Kings auf einem famosem Split-Album namens Fist Fight Story tun. Das macht für alle Beteiligten Sinn. Durch die Disziplinen Provokation, Erniedrigung bis hin zum K.O. und anschließendem Shake-hands präsentieren sich beide Kick-Ass-Eigengewächse jenseits der Drei Minuten, covern sich gegenseitig, verwursten Elton John oder Carl Douglas (Klar: Kung Fu Fighting), um am Ende wieder bei sich selbst zu landen. Man darf dann selbst entscheiden, ob die Winterthur- oder die Zürich-Connection gewinnt. Ich bin da mal unparteiisch. Steckbriefe mit Reichweite, Wett-kampfstatistik usw. hier (www.hukedicht.com) bzw. hier (www.teenagekings.ch).


Es gibt nur Gewinner, keine Verlierer!
helldriver-magazine.de März 2006

Eine sehr originelle Idee für eine Split hatten die beiden Schweizer Bands Huckedicht und Teenage Kings, beide namhafte Bands im Schweizer Underground. Die Split ist als Wettkampf um die Vorherrschaft im Punk 'n' Roll ausgelegt. In sechs Runden treten die Band gegeneinander an. Jede Band steuert je einen Song pro Runde bei. Die Runden tragen dabei so klangvolle Titel wie Provocation, Humiliation, Attack, Deep Hit, Knock Out sowie Reconciliation. Geboten wird von beiden Bands schmissiger Punk 'n' Roll. Dreckig, schweißtreibend und dennoch eingängige. Sowohl stilistisch als auch Qualitativ gibt es kaum unterschiede zwischen den Bands. Beide gehen authentisch und mit reichlich Energie an den Start. Auch der Cover Runde Deep Hit in der sich Huckedicht an dem Elton John Song Saturday Night's Alright For Fighting und Teenage Kings sich an Kung Fu Fighting vergehen, bringt keine Entscheidung. Wer den folgenden Knock Out für sich entscheidet ist ebenfalls unklar. Klar ist aber, dass sich im abschließenden We Are The World beide Bands wieder freundschaftlich in den Armen liegen und zusammen mit fast zwei Dutzend Gastsängern den Michael Jackson / Lionel Richie Song zum Besten geben. Sehr cool an der Split ist auch die Auf-machung der CD die sich ebenfalls voll am Thema orientiert. Wer auf Punk 'n' Roll steht wird an dieser originellen Split auf je-den Fall seinen Spaß haben. Es gibt also nur Gewinner, keine Verlierer. (rg)
Wertung: 4,5 / 7

One, two, three, four beer... attack!
daredevil.de Feb. 2006

It 's time for some Rock 'n' Roll from Swizerland and instead of beating up each other they've banned the battle on this album... Ok, the music both bands are doing isn't new, but it's music to party and have fun. You can hear that both bands like what they're doing and so you can hear the party. One, two, three, four beer... attack... If you like it fast in the vein of Gluecifer, Turpentines or old Hellacopters... then ladies and gentleman... this stuff will rock and roll you real good with good sound and nice songs. And this CD gets an extra point for the cool cover version of "Kung Fu Fighting" (Carl Douglas) and the totally fre-aky version Michael Jackson's "We Are The World"...yep...check it out!!!
Rating: 6

Platte des Monats
Rockstar Magazine Dec. 2005:

"«Fist Fight Story» ist ein liebevoll inszeniertes Punkrock-Duell, ein Sumokampf der Bierwampen, ein Garagengemetzel der Extraklasse. Je drei eigene, neue Songs, ein Cover des Feindes und eines nach freier Wahl, fanden auf diesem Meisterwerk Platz. Nach 10 Runden bluten die Ohren, man taumelt, fleht um Gnade und fällt schliesslich benommen zu Boden. Doch plötzlich erhebt sich wie aus dem Nichts der zauberhafteste und wohl auch grösste Punkrock-Chor der Geschichte und intoniert ein jaulend, röchelndes aber ungemein versöhnendes «We Are The World». Das ebenfalls dem Original nachempfundene Video zum USA for Africa-Song bildet den krönenden Abschluss dieses Meilensteins. Sieger nach Punkten: jeder Käufer."

 

"Wer selber mal Punktrichter spielen will, darf sich Fist Fight Story nicht entgehen lassen."
Trespass.ch. Januar 2005. online.

"Einen musikalischen Schlagabtausch sondergleichen liefern sich die Teenage Kings und Hukedicht getreu dem CD-Coversymbol, einem Teddy-Kamm in Form eines Klappmessers. Über fünf Runden provozieren sich die Streithähne und schüchtern einander mit Drohgebärden ein, bevor´s zum Angriff übergeht, Schläge setzt und im Knock Out endet, beziehungsweise eben nicht ganz. Denn´ nach dem Kampf versöhnt man sich natürlich sportlich. Dem werden die Punkrocker dann nur noch mit einer gemeinsamen Hymne wie "We are the world" und einer Portion Peinlichkeit gerecht. Ist ja alles freiwillig. Schon zuvor zeigen die Teenage Kings mit einer nicht mehr ganz lupenreinen Up-Tempo-Version von "Kung Fu Fighting" komödiantisches Talent. Das Konzept der Platte - jede Band spielt pro Runde einen Song - geht vielleicht deshalb so gut auf, weil Hukedicht und die Teenage Kings sich sowieso vom Sound her ähneln und damit Stilbrüche auf der Scheibe ausbleiben. Im In-Fight schenken sich die beiden Bands absolut nichts, sondern stacheln sich gegenseitig an. Schnurgerade und schnörkellos wird hier dem Motto "1, 2, 3, 4" nachgeeifert, und so hauen sich die Teenage Kings und Hukedicht gegenseitig in die Fresse. Das macht Laune! Linke Gerade folgen knapp auf rechte Haken, wobei besonders die Beinarbeit nicht zu vernachlässigen ist. Denn wie bluffte schon Muhammad Ali vor seinem Kampf gegen George Foreman? - "I will dance" Wegen allfälliger Vorwürfe der Parteilichkeit werde ich nun hier keine Wertung vornehmen - wer selber mal Punktrichter spielen will, darf sich Fist Fight Story nicht entgehen lassen."

"1A Punk-Christmas!"
Music.ch, Dezember 2005

In Zürich haben die Teenage Kings schon in jedem unbelüfteten Konzertlokal gespielt. Ihre Songs haben zwei Strophen, zwei Refrains, ein Gitarrensolo und dauern nie länger als zweieinhalb Minuten. 1999 unter einer Bartheke geründet, machen Teenage Kings das, was Züribands am besten können: 1-2-3-Punk. Nicht viel anders sieht das in der zweiten Hauptstadt Winterthur aus. Von dort kommen Hukedicht. Die Herren sind schon etwas älter und deshalb auch Weise. Sie spielen im Jetzt. Nichts wirkt gekünstelt, alles ist extrem physisch. Digital sind von Huckedicht nur die CDs. Zusammen liefern sich die beiden Combos auf der Split-CD „Fist Fight Story“ einen schweisstreibenden Schlagabtausch in f´ünf Runden und einer abschliessenden Versöhnung. Das 1985 erstmals von Michael Jackson und Lionel Richie verbrochene „We Are The World“ liegt hier meines Wissens erstmals in einer eidgenössischen Coverversion vor. Und wie es sich gehört versammelte sich eine ganze Menge Punkprominenz für die Huldigung dieses Verbrechens auf Schallplatte. 1A Punk-Christmas!

9.1 von 10 Punkten
Metalfactory.ch, Januar 2005

Hier haben wir doch mal ganz was Neues zwei der besten wenn nicht sogar die "besten" Punk-Rock Bands der Schweiz Hukedicht und The Teenage Kings verfechten die "West Side Stoy" in einem Boxkampf und liefern sich ein Duell. Abwechselnd liefern sich die zwei Bands einen Fight wie er im Bilderbuch steht. Hukedicht starten mit einer rechten Geraden "You have to now", die das Ziel voll trifft; das ist nämlich dreckiger Punk-Rock vom Feinsten. Die Kings ihrerseits kontern mit "Me against the world" und landen auch einen Treffer. Runde eins: Unentschieden. Round two : Huchedicht mit "Hit me", die Kings schlagen mit "Hard Rock City" zurück. Beide Bands punkten. Bei Runde vier gibs dann erste Entscheidungen. Hukedicht covern Elton Johns "Satuday night`s alright for fighting" und landen somit einen starken Cut; kultig schräg inszenierte Elton John-Parodie. Die Teenage Kings sind angeschlagen und antworten mit ihrer Coverversion von "Kung Fu fighting", das ich in dieser Version noch nie so schnell und ebenso schräg gehört habe. Runde vier geht an Hukedicht. Runde fünf wird sie die Entscheidung bringen? Hukedicht kommen mit "Indian donkey" aus ihrer Ecke und punkten wieder souverän. Die Kings geben "Teenage kings" zum Besten und landen zu meinem Erstaunen einen Volltreffer. Runde fünf geht somit an die Teenage Kings. Die letzte Runde beginnt, beide Bands singen zusammenangeschlagen den Michael Jackson-Hit "We are the world". Ich brauche ja da nicht gross zu berichten dass der Song richtiggehend vergewaltigt wird. Klingt aber richtig cool das Ganze und -oh Wunder- die beiden Punk Rock-Bands sind immer noch standfest nach all den Schlägen. Die "Fist fight story" macht richtig Spass für Leute die Punk Rock mögen und das Leben nicht zu eng sehen. Leute, ihr habt einen Fan mehr in eurer Reihen. Ach ja, fast hätte ich es vergessen, es gibt einen Gewinner und der heisst Punk Rock!!

Bier holen, reinziehen und mitsingen!
medazzarock.com Jan. 2006


Wir haben doch immer gemeint, hier in der Schweiz leben wir in einem beschaulichen, schnuckeligen Land. Doch wie wir haben uns doch alle getäuscht. Es gibt in diesem Land eine Achse, die Achse des Lauten! Diese Achse führt von Winterthur nach Zürich und wir hier vertreten durch Hukedicht aus Winterthur und den Teenage Kings aus Zürich. Diese Split-CD steht ganz im Zeichen einer "Fist Fight Story" ˆ la "West Side Story". Zwei Gangs treffen sich zum Punk-Rock-Battle über 5 Runden. Den ersten Schlag führen Hukedicht mit YOU HAVE TO KNOW. Es rockt schon mal heftig los. Das lassen sich die Teenage Kings nicht so einfach bie-ten und geben mit ME AGAINST THE WORLD respektlos zurück. Die zweite Runde geht so: "Was ihr kännt, machen wir besser". Und so covern Hukedicht HIT ME von den Teenage Kings und dieselben HARD ROCK CITY von Hukedicht. Die dritte Runde nennt sich "Attack" und die Songs dazu FISTLAND (HD) und LET'S FIGHT (TK). Songs die voll auf die Fresse hauen. Runde 4: "Deep Hit". Es wird nochmals gecovert, passend zum Fight-Motto. SATURDAY NIGHT ALRIGHT FOR FIGHT von Elton John (HD) und Carl Douglas' KUNG FU FIGHTING (TK). So gespielt rockt auch Obersülzer Elton John und Kung Fu sowieso. Finale; "Knock Out", Round 5. Hukedicht holen nochmals voll aus, um sich mit INDIAN DONKEY den Sieg zu sichern. In viereinhalb Minuten werfen sie noch-mals alles nach vorne, was sie haben. Die Teenage Kings stellen dem eine Minute dreissig geballte Wucht mit dem selbstbeti-teltem TEENAGE KINGS entgegen. Wer nun gewonnen hat? Ich sage mal, die Musik und das Vergnügen. Punk-Rock mit Qualität und hohem Spassfaktor wurde hier gefordert und auch geliefert. Doch halt; es gibt ja noch Runde 6, die Versäh-nung. Hier kommt die Achse des Lauten nochmals ins Spiel. Wir alle kennen WE ARE THE WORLD, dieser unsägliche Weltverbesse-rer-Schlager. Zur Friedensschlag haben sich die beiden Gangs Freunde und Bekannte von Bands der Achse eingeladen um gemein-sam WE ARE THE WORLD wiederzugeben. Was für ein Spass. Es floss viel Bier im Studio, die Laune war offensichtlich grossartig. Die wahrscheinlich lauteste Interpretation aller Zeiten. Es gibt als CD-Extra noch den Clip dazu. Ich kann nur sagen, Bier holen, reinziehen und mitsingen! Erwähnenswert ist auch noch das gelungene Cover-Artwork und die Fotos, die den Fight optisch rüber-bringen. Also, kauft die CD und unterstützt damit die Musiker. Michael Jackson dürfte sich ebenfalls freuen, der soll inzwischen ja auch jeder Franken gebrauchen können.
Note: 9 (von 10)

Eine geile Battle, tolle Songs und jede Menge Spaß!
sleaze-metal.com Feb. 2006
Seit wann sind Punks der Inbegriff für Innovativ in Sachen Musik? Tja, dann härt euch mal diese CD, die Idee dahinter ist wirk-lich cool. Zwei Bands, aus zwei verschiedenen Schweizer Städten liefern sich eine krachende Musikalische Schlammschlacht. Ich habe euch im letzten Jahr etwas !hnliches von den "Starfuckers" rezensiert, aber hier geht es weitaus mehr ins Detail. Die beiden Bands liefern sich nämlich sechs Runden, in verschiedenen Stilen, darauf werde ich natürlich noch genauer eingehen und euch durch jede Runde führen. Vorher werde ich euch aber mal kurz die Bands vorstellen. Da hätten wir in der einen Ecke, aus Winterthur fünf knallharte Jungs mit zwei Alben bei Disctrade in Folge, Ladys and Gentlemen..."Hukedicht"..!!!! In der an-deren Ecke aus Zürich, die Lieblinge aller Mütter, dass dynmanische Trio mit zwei veräffentlichten Singles bei "ZCM Records", keine geringeren als die "Teenage Kings"...!! Nun gut, genug gelabbert, beginnen wir mit der ersten Runde. "Hukedicht" be-ginnen mit "You have to Know", obwohl ich kein Punk Fan bin, rockt der Song wirklich geil ab... cooler Punk 'n' Fucking Rock 'n' Roll. Die "Teenage Kings" kännen mit "Me Against the World" keinen wirklichen Treffen landen, kein schlechter Song, aber ein klarer Punktegewinn für "Hukedicht". Runde 2: Die Bands spielen je einen Song, geschrieben von der rivalisierenden Band, tolle Idee, oder? "Hukedicht" versuchen sich mit "Hit Me" und machen ihren Job wirklich gut, dass Songwriting ist in diesem Fall auch wirklich gut. "Hard Rock City" ist der Track der die "Teenage Kings" nun In Extremo performen, also auf jeden Fall ist der Track klasse und ich gebe zu, dass mit die Performance gefällt. Die Frage ist nun, wie verteilt man Punke... fürs Songwri-ting oder für die Performance? Nun, ich gebe hier die Punke für die Performance und der Punkt geht an die "Teenage Kings". An Runde 3 gibt es keine Besonderheiten und "Hukedicht" gewinnt in meinen Augen, Sänger "Elvis" singt nämlich um klassen besser als "Miliä" von den Kings, außerdem ist dass Songwriting von "Hukedicht" etwas anspruchsvoller. Runde 4: Die Cover Battle, "Hukedicht" nehmen sich "Saturday Night's Alright for Fighting" von "Elton John" vor und jap, wiederum klasse ge-spielt. Von den "T-Kings" gibt es eine ultraschnelle Version von "Kung Fu Fighting" bekannt aus der Serie "Kung Fu" mit "David Carrandine". Auch wenn die Version echt lustig ist, geht der Punkt wiederum an "Hukedicht" die nun auf 3 Punkte kommen. Round Five: "Hukedicht" setzen zum Finisher an und treffen einen satten Schlag in die Rippen, "Indian Donkey" rockt höllisch ab und wiederum müssen sich die "Teenage Kings" geschlagen geben. Die Versähnung kommt dann zum Schluss, "We are the World" im Original gesungen von "Michael Jackson", "Mick Jagger" und vielen Stars. Der Fun Faktor ist wirklich hoch und den Song halte ich für mehr als gelungen. Fazit: Mit 4 zu 1 Punkten gewinnen "Hukedicht" gegen die "Teenage Kings". "Hukedicht" gefallen mit von Stil her um einiges besser, denn sie sind auch für Sleaze 'n' Roll Fans härbar, es gibt ja einige Sleaze Bands die ebenfalls sehr punkig klingen z.B. die "High School Motherfuckers". Die CD ist wirklich sehr gelungen und da-für gibt es ein dickes Lob von meiner Seite. "Hukedicht VS. Teenage Kings "Fist Fight Story" verspricht eine geile Battle, tolle Songs und jede Menge Spaß!

 

swiss-music-news.ch Februar 2006

Blut fliesst, blaue Flecken überall, beide Gegner liegen am Boden.
"Fist fight story" ist ein musikalischer Schlagabtausch zwischen der schwergewichtigen Winterthurer Punk-Combo Hukedicht und den wüsten Zürcher Rockern Teenage Kings, die der Legende nach unter einer Bartheke gegründet wurden. Nach der ersten Runde führen Hukedicht knapp mit dem bissigen "You have to know". In der zweiten Runde gerät Hukedicht nach dem Dampf-hammer "Hard rock city" in kurzzeitige Bedrängnis. Mit dem gewaltigen "Fistland" gelingt den Winterthurern aber wieder der Ausgleich. Unfair wie Hukedicht sind, greifen sie in der vierten Runde zu fremder Hilfe. Dass das gerade "Saturday night's al-right for fighting" von Elton John sein muss, ist ein schwerer Schlag unter die Gürtellinie. Die Teenage Kings hauen erbarmungslos mit "Kung fu fighting" von Carl Douglas zurück. Blut fliesst, blaue Flecken überall, beide Gegner liegen am Boden. Ein Friedensangebot kommt da gerade recht: Gemeinsam intonieren die beiden Bands zum Abschied schon ziemlich angeschla-gen "We are the world". RPA

 


 

 

THE TEENAGE KINGS